AAV-Allgemeine Assekuranz Vermittlung
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Krankenversicherung

Aktuelles

Arbeitgeberzuschuss für Privatversicherte ab 01. Januar 2017

Der max. Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung beträgt ab dem 01.01.2017 monatlich 317,55 € zzgl. max. 55,46 € für die private Pflegeversicherung.

Der Arbeitgeberzuschuss beträgt max. die Hälfte des zu zahlenden Beitrags.

 

Eventl. Beitragsrückerstattungen führen nicht zu einer Kürzung des Arbeitgeberzuschusses.



Besteht eine private Kankenvollversicherung ohne Anspruch auf Krankentagegeld, ermäßigt sich der max. monatliche Arbeitgeberzuschuss auf 304,50 € zzgl. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung.

Reform der Pflegeversicherung

Zum 1.1.2017 werden die 3 Pflegestufen durch 5 Pflegegrade ersetzt.

Zur Finanzierung der Leistungsverbesserungen steigt der Beitragssatz zum 1. Januar 2017 um 0,2 Prozentpunkte.

Hauptleistungsbeträge in Euro je Pflegegrad
    PG 1   PG 2   PG 3   PG 4   PG 5
 Geldleistung ambulant     125        316          545       728         901
 Sachleistung ambulant       689     1.298      1.612    1.995  
 Leistungsbetrag stationär      125       770    1.262    1.775    2.005  

Steuerliche Änderungen in der betrieblichen Krankenversicherung

Ab dem 1.1.2014 entfällt der bisher steuerfreie Sachbezug von monatlich 44,- € für die arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung.

Als Folge wird der bisher vom Arbeitgeber finanzierte Beitrag steuerpflichtig und muss entweder vom Arbeitnehmer oder Arbeitgeber versteuert werden.

Mehr Rechte für Privat-Versicherte

Die Kündigungsfrist nach einer Beitragserhöhung wurde auf 2 Monate verlängert. Das gibt dem Versicherungsnehmer die Zeit, in Ruhe nach einem neuen Krankenversicherungsschutz zu suchen.

Zahnersatz wird teurer - neue Gebührenordnung

 

Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ 2012) regelt die Honorierung von Privatleistungen in der Zahnheilkunde, zu denen u.a. Implantate und hochwertiger Zahnersatz gehört.

Die novellierte Gebührenordnung für Zahnärzte ist zum 1. Januar 2012 wirksam geworden.

Ein Vergleich der neuen Gebührenordnung mit der alten GOZ 1988 zeigt eine deutliche Anhebung des Honorars für Implantate und Zahnersatzversorgung.

 

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur die Kosten für die so genannte Regelversorgung - etwa für Metall, aber nicht für Vollkeramik- oder Edelmetallkronen. Wird eine bessere Versorgung gewünscht, müssen gesetzlich Versicherte die Mehrkosten aus eigner Tasche begleichen. Die neue Gebührenordnung erhöht diese Zuzahlungen in erheblichem Umfang.

 

Eine Kostenreduzierung kann durch einen privaten Ergänzungstarif erreicht werden.

Die 3- Jahresfrist für Arbeitnehmer entfällt

Eine private Kranken-Vollversicherung kommt jetzt wieder für jene Arbeitnehmer in Betracht, die die Jahresarbeitsentgelt-Grenze im laufenden Jahr überschreiten und mit ihrem Einkommen auch

                              über der Grenze des kommenden Jahres liegen.

Nach der verabschiedeten Gesundheitsreform ist die Wechselfrist von drei auf ein Jahr, bei Überschreiten der Jahresarbeitsentgelt-Grenze, reduziert worden.

Arbeitnehmer werden somit zum 01.01.2011 versicherungsfrei, wenn das durchschnittliche Monatsgehalt im Jahre 2010 mindestens 4.162,50 Euro bzw. jährlich 49.950,00 Euro brutto betrug. 

Die Krankenkasse weist das Mitglied auf das Ende der Versicherungs-pflicht und die damit bestehende Austrittsmöglichkeit hin.



Wird der Austritt innerhalb von zwei Wochen erklärt, ist ein sofortiger Wechsel in die private Krankenversicherung möglich.

 

Wird der Austritt nicht erklärt, setzt sich die bisherige Mitgliedschaft bei der Krankenkasse als freiwillige Mitgliedschaft fort.

 

Bei Aufnahme einer neuen Beschäftigung mit einem Arbeitsentgelt oberhalb der Jahresarbeitsentgelt-Grenze tritt seit dem 31. Dezember 2010 unmittelbar Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Krankenversicherung ein.

Wer bisher gesetzlich krankenversichert war, kann sich entscheiden, entweder als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben oder einen Wechsel in die private Krankenversicherung vorzunehmen.

 

Wer bisher privat krankenversichert war, führt diese Versicherung weiter.

Terminvereinbarung

Bei Fragen oder Terminvereinbarungen zu einem unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgespräch erreichen Sie uns unter Telefon: 

02202 - 45 99 99

Mo - Fr  von 9.00 - 20.00 Uhr

 

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular

 

 

 

   

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