AAV-Allgemeine Assekuranz Vermittlung
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Pflegeversicherung

Starker Anstieg der Pflegefälle

 

 

Pflegebedürftig möchte niemand werden und

doch trifft es immer mehr Menschen.

Mit zunehmenden Alter steigt das Risiko, wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigung auf Hilfe im normalen Tagesablauf angewiesen zu sein.

Der demografische Wandel mit der zunehmenden Zahl älterer Menschen stellt wachsende Anforderungen an das Gesundheits-wesen und die sozialen Sicherungssysteme, nicht zuletzt an die Pflegeversicherung.

Im Jahre 2016 waren über 2,8 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig; ca. 67% davon waren Frauen.

Mit zunehmendem Alter steigt die Pflegeqoute.

Gleichzeitig wird der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung zunehmen.

Pflege-Pflichtversicherung

Die gesetzliche Grundversorgung im Pflegefall

Seit dem 1. Januar 2005 gibt es die Pflegeversicherung als eigenständigen Zweig der Sozialversicherung. Da prinzipiell jeder einmal auf diese Hilfe angewiesen sein kann, wurde schon bei der Einführung der Pflegeversicherung eine umfassende Versicherungspflicht für alle gesetzlich und privat Versicherten festgelegt.

Das bedeutet: Jeder, der gesetzlich krankenversichert ist, ist automatisch in der sozialen Pflegeversicherung versichert.

Privat Krankenversicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen. Die Leistungen sind denen der sozialen Pflegeversicherung gleichwertig.

Wie viel Leistungen ein Pflegebedürftiger aus der Versicherung bekommt, hängt vom Grad und Dauer der Hilfebedürftigkeit ab.

Je nach Umfang des Hilfebedarfs gibt es fünf verschiedene Pflegegrade.

Die gesetzlichen Leistungen ab 2017

 

 

 häusliche /

 ambulante Pflege

 ambulanter Pflege-

 dienst oder teil-

 stationäre Pflege

 Vollstationäre

 Pflege

   Pflegegeld  Pflegesachleistung  Im Pflegeheim
Pflegegrad 1 - -   125 €
Pflegegrad 2 316 €   689 €   770 €
Pflegegrad 3 545 € 1.298 € 1.262 €
Pflegegrad 4 728 € 1.612 € 1.775 €
Pflegegrad 5 901 € 1.995 € 2.005 €
Entlastungsbetrag bei häuslicher Pflege: bis zu 125 € als Kostenerstattung

Allerdings deckt die Pflegeversicherung nicht alle Kosten der Pflege ab, den Rest trägt der Pflegebedürftige oder seine Familie selbst.

Sie wird deshalb auch als "Teilkasko-Versicherung" oder Kernsicherungssystem bezeichnet.

"Da die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung nur die Grundversorgung absichert, ist eine zusätzliche private Vorsorge sinnvoll. Denn auch in Zukunft werden die tatsächlichen Pflegekosten in der Regel den Pflegekassenanteil übersteigen."

Bundesministerium für Gesundheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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